Vier Elektro-SUV der Mittelklasse, alle mit 800-Volt-Technik, alle zwischen 63.000 und 72.000 Euro — und trotzdem vier ziemlich unterschiedliche Autos. Der Mercedes GLC mit EQ Technologie ist der Jüngste in dieser Runde und trifft auf den BMW iX3 50 xDrive, den Volvo EX60 P6 und den Audi Q6 e-tron performance. Wir haben die Messwerte und Testurteile aus unseren vier Einzeltests nebeneinandergelegt und schauen uns an, wo die Unterschiede im Alltag wirklich spürbar werden — und für welchen Käufertyp welches Auto die bessere Wahl ist. Vorweg: Einen Gesamtsieger sucht ihr hier vergeblich, denn die vier verteilen ihre Stärken erstaunlich sauber auf unterschiedliche Bedürfnisse.
| Im Vergleich |
Mercedes GLC EQ
|
Volvo EX60 P6
|
BMW iX3 50 xDrive
|
Audi Q6 e-tron performance
|
|---|---|---|---|---|
| Gesamtergebnis | ||||
| Gesamtwert | 71,7 % | 75,8 % | 71,7 % | 71,7 % |
| Preis/Leistung | 2,5 / 6 | 3,5 / 6 | 2,5 / 6 | 2,5 / 6 |
| Die wichtigsten Eckdaten | ||||
| Basispreis | 71.281 € | 62.990 € | 70.900 € | 68.800 € |
| Reale Reichweite | 479 km | 455 km | 669 km | 565 km |
| Ladezeit 10–80 % | 26 min | 16 min | 25 min | 23 min |
| Kofferraum | 570 l | 523 l | 440 l | 470 l |
| Antrieb | Allrad | Heckantrieb | Allrad | Heckantrieb |
- Kurzüberblick — die vollständige Tabelle mit allen Kategorien und technischen Daten steht am Ende des Artikels.
Preis und Ausstattung: enger beieinander, als die Listen vermuten lassen
Der GLC 400 4MATIC ist mit 71.281 Euro der teuerste im Feld, dicht gefolgt vom iX3 50 xDrive mit 70.900 Euro. Der Q6 e-tron performance liegt bei 68.800 Euro, deutlich darunter startet der EX60 P6 mit 62.990 Euro. Alle Preise beziehen sich auf den Stand August 2026 und auf die Version, die wir jeweils getestet haben.
Wichtig für eure Kalkulation: Seit unseren Einzeltests ist bei zwei der vier Modelle nach unten nachgelegt worden. Den elektrischen GLC gibt es inzwischen als GLC 250 mit Heckantrieb ab 64.736 Euro, BMW hat den iX3 40 mit kleinerem Akku und Heckantrieb ab 63.400 Euro nachgeschoben. Beim Audi beginnt die Baureihe mit der kleinen Batterie ohnehin bei rund 63.500 Euro. Wer also auf die Topversionen verzichtet, findet in allen vier Baureihen günstigere Einstiege — nur eben mit anderer Technik, als sie hier verglichen wird.
Beim Blick auf die Serienausstattung dreht sich das Preisbild teilweise. Der GLC bringt seine Assistenzsysteme ohne Aufpreis mit, beim iX3 kosten Lordosenstützen, Head-up-Display, 360-Grad-Kamera, Lenkradheizung, Anhängerkupplung und das schnellere Wechselstromladen extra — ein adaptives Fahrwerk lässt sich gar nicht erst bestellen. Der EX60 hat das 22-kW-Laden serienmäßig an Bord, beim Q6 steckt der beste Federungskomfort in der aufpreispflichtigen Luftfederung. Die Kehrseite dieser Rechnung: Mit ein paar sinnvollen Häkchen liegen alle vier schnell fünfstellig über dem Einstiegspreis.
Mercedes GLC EQ
Bilder: © Mercedes
Reichweite und Verbrauch: hier liegen Welten zwischen den vieren
Das ist der Abschnitt mit dem größten Abstand im ganzen Vergleich. Der iX3 und der Q6 genehmigen sich jeweils 18,3 kWh auf 100 Kilometer, jeweils netzseitig gemessen, also inklusive der Verluste beim Laden. Der EX60 liegt bei rund 19,4 kWh, der GLC bei 21,7 kWh.
Zusammen mit den Batteriegrößen ergibt das ein sehr ungleiches Bild bei der realen Reichweite: 669 Kilometer für den iX3 mit seinen 108,7 nutzbaren Kilowattstunden, 565 Kilometer für den Q6 mit 94,9 kWh, 479 Kilometer für den GLC mit 94 kWh und 455 Kilometer für den EX60 mit 80 kWh. Zwischen dem BMW und dem Volvo liegen damit mehr als 200 Kilometer — in derselben Preisregion.
Für den Alltag heißt das: Pendeln und Wocheneinkauf erledigen alle vier ohne Nachdenken. Erst auf der Urlaubsetappe wird der Unterschied greifbar. Wo der iX3 die 800-Kilometer-Fahrt mit einem einzigen Stopp schafft, plant ihr beim GLC und beim EX60 mit zwei Pausen.
Die Kehrseite betrifft vor allem den GLC: Sein Verbrauchswert liegt nicht nur in diesem Feld hinten, sondern gehört im Vergleich zu allen Fahrzeugen, die wir bislang bewertet haben, ins schwächste Viertel. Bei den Testern schwankte er zudem stark — auto motor und sport kam auf 23,9 kWh und entsprechend 454 Kilometer. Und eine Einschränkung gilt für den EX60: Für ihn liegt bislang kein standardisierter Realtest vor, seine Werte stammen aus einer variantengenauen Datenbank statt aus einer Messrunde.
BMW iX3 50 xDrive
Bilder: © BMW
Laden und Reisetauglichkeit: der Volvo dreht das Blatt
Beim Laden kehrt sich die Rangfolge des vorigen Abschnitts fast um. Der EX60 füllt den Akku von zehn auf 80 Prozent in 16 Minuten — das ist der beste Wert im Feld und ein Abstand, den man an der Säule tatsächlich merkt. Der Q6 braucht dafür 23 Minuten, der iX3 25 und der GLC 26 Minuten.
Interessant ist, dass die Spitzenladeleistung diese Reihenfolge nicht erklärt. Gemessen kommt der GLC auf 330 kW, der EX60 auf 320 kW, der iX3 auf 296 kW und der Q6 auf 276 kW. Entscheidend ist eben nicht die Spitze, sondern wie lange sie gehalten wird.
Bei absoluten Zahlen relativiert sich das wieder: Weil der iX3 den größten Akku mitbringt, sammelt er in seinen 25 Minuten Strom für etwa 510 Kilometer ein. Auf die ersten zehn Minuten gerechnet stehen beim BMW rund 270 Kilometer auf der Uhr, beim Q6 etwa 225 und beim EX60 laut Hersteller rund 300. Wer viel Strecke macht, sollte deshalb nicht auf die Ladezeit allein schauen, sondern darauf, wie viel Reichweite pro Minute entsteht.
Ein Detail für alle ohne eigene Garage: Wechselstrom nimmt der Volvo ohne Aufpreis mit 22 kW an, beim iX3 steht dieselbe Fähigkeit auf der Aufpreisliste, und der Q6 begnügt sich vorerst mit 11 kW. Und wer einen Anhänger zieht, findet im GLC mit 2.400 Kilogramm gebremster Anhängelast den stärksten Partner; iX3, Q6 und EX60 P6 dürfen jeweils 2.000 Kilogramm ziehen.
Volvo EX60 P6
Bilder: © Volvo · © BMW
Antrieb und Fahrdynamik: vier Charaktere, zwei Antriebskonzepte
Hier ist eine Vorbemerkung nötig, damit die Zahlen nicht in die Irre führen. GLC und iX3 treten als Allradmodelle mit zwei Motoren an, EX60 P6 und Q6 performance sind Heckantriebsversionen aus dem unteren Teil ihrer Baureihen. Der Vergleich ist also einer über den Preis, nicht über die Antriebsart.
Entsprechend fallen die Werte aus: 360 kW und 4,3 Sekunden auf Tempo 100 beim GLC, 345 kW und 4,9 Sekunden beim iX3, 275 kW und 5,9 Sekunden beim EX60, 240 kW Spitzenleistung und 6,6 Sekunden beim Q6. Abgeregelt wird bei 210 km/h — außer beim Volvo, der markentypisch schon bei 180 km/h Schluss macht.
Spannender als die Beschleunigung ist der Charakter. Testern zufolge lenkt der GLC angenehm straff und rückmeldungsfreudig ein, kann seine Masse bei schnellen Lastwechseln aber nicht verbergen; aus 100 km/h steht er nach gut 33 Metern. Der iX3 arbeitet direkt und schiebt im Grenzbereich kontrolliert über die Vorderräder, sein gemessener Bremsweg liegt bei knapp 35 Metern — Kritik gibt es dafür, dass BMW auf adaptive Dämpfer und Hinterachslenkung komplett verzichtet. Der EX60 P6 rollt mit Stahlfahrwerk an, das geregelte Fahrwerk bleibt den stärkeren Versionen vorbehalten; die Urteile reichen von harmonisch bis synthetisch in der Lenkung. Beim Q6 loben Tester Traktion und Handlichkeit trotz Heckantrieb, bemängeln aber eine Lenkung mit zu viel Spiel um die Mittellage.
Kurz: Keines dieser vier Autos ist ein Sportgerät, und jedes kompensiert seine Masse anders.
Innenraum, Raumangebot und Qualität: der größte Zielkonflikt im Feld
Beim Platz führt der GLC deutlich. 570 Liter Kofferraumvolumen, bis zu 1.740 Liter bei umgelegten Lehnen und zusätzlich 128 Liter Stauraum vorn unter der Haube — das ist das Nutzwertpaket dieser Runde. Der EX60 kommt auf 523 Liter und 58 Liter im Frunk, der Q6 auf 470 und 75 Liter. Der iX3 fällt mit 440 Litern und 35 Litern vorn spürbar ab, obwohl er mit 4,78 Metern kaum kürzer ist als der 4,85 Meter lange Mercedes.
Bei der Verarbeitungsqualität dreht sich das Bild. Der EX60 liegt hier nicht nur in diesem Feld vorn, sondern gehört zu den bestbewerteten Fahrzeugen unseres gesamten Testbestands. Der iX3 fällt dagegen unter den Durchschnitt aller von uns bewerteten Autos: Oben ist der Innenraum weich hinterlegt, weiter unten übernimmt harter Kunststoff; der Kofferraum ist nur mit dünnem Filz ausgeschlagen, Lehnentaschen und Haltegriffe sucht ihr vergebens. GLC und Q6 liegen dazwischen — beim Mercedes bemängeln Tester eine hohl klingende Mittelkonsole und eine Rücksitzlehne, die beim Zurückklappen das Gurtband einklemmen kann, beim Audi vermissen sie trotz reichlich Platz das letzte Premium-Gefühl.
Die Kehrseite für den GLC: Seine Zuladung von rund 500 Kilogramm ist für ein Auto dieser Größe eher knapp bemessen.
Audi Q6 e-tron performance
Bilder: © Audi Presseportal
Software, Bedienung und E-Funktionen: viel Technik, unterschiedlich gut zugänglich
Bei der reinen Ausstattung mit Elektro-Funktionen setzt der iX3 die Marke. Wärmepumpe, Batterievorkonditionierung, Ladeplaner, Plug and Charge, fünf Rekuperationsstufen und bidirektionales Laden in allen drei Stufen — vom Geräteanschluss über die Hauseinspeisung bis zur Netzrückspeisung — sind serienmäßig an Bord. Auch der GLC ist hier gut bestückt: Wärmepumpe, Vorkonditionierung, Ladeplanung im Navigationssystem und eine dreistufig verstellbare Rekuperation mit Automatikmodus gehören dazu, ebenso die komplette Assistenzausstattung ohne Aufpreis. Beim Q6 lässt sich die Batterie dagegen nicht von Hand vorwärmen, und ob sie fürs schnelle Laden bereit ist, verrät der Audi kaum.
Bei der Bedienung kippt das Urteil beim BMW. Die Panoramaprojektion über die volle Scheibenbreite ersetzt die Instrumente überzeugend, doch fast alle Fachtests halten die Menüstruktur für unübersichtlich. Als einziger echter Schalter ist die Scheibenheizung übrig geblieben; sogar die Temperatur regelt ihr über den Bildschirm. Der GLC geht den umgekehrten Weg und bringt echte Tasten und Bedienwalzen ans Lenkrad zurück — wobei sich die Fachpresse uneinig ist, ob das gelungen ist: Der Automobilclub begrüßt es ausdrücklich, auto motor und sport findet gerade die Lenkradbedienung frustrierend.
Zum EX60 liegen zur Bedienung bislang weniger belastbare unabhängige Urteile vor als bei den drei anderen — hier bleiben wir bewusst zurückhaltend, statt Eindrücke zu behaupten.
Wie schlägt sich der Neue?
Der GLC EQ gewinnt keinen dieser Zweikämpfe deutlich, und er verliert auch keinen. Er ist der Nutzwert-Spezialist der Runde: das größte Gepäckabteil, der mit Abstand größte Frunk, die höchste Anhängelast, der kräftigste Antrieb und eine E-Funktions-Ausstattung ohne echte Lücken.
Bezahlt wird das an der Steckdose. Sein Verbrauch ist der höchste im Feld und liegt gemessen an unserem gesamten Testbestand im schwächsten Viertel — bei gleichzeitig höchstem Preis. Auch im Stadtbetrieb liegt der GLC unter dem Durchschnitt aller von uns bewerteten Fahrzeuge, was bei 4,85 Metern Länge und 12,1 Metern Wendekreis wenig überrascht.
Anders gesagt: Wer den Mercedes wegen seines Nutzwerts kauft, bekommt genau das. Wer ihn wegen der Reichweite kauft, liegt falsch — dafür sind iX3 und Q6 die besseren Adressen, und wer schlicht das ausgewogenste Paket zum niedrigsten Preis sucht, landet beim EX60.
Für wen welches Auto?
Die folgende Übersicht rechnet die Kategoriewerte der vier Einzeltests auf typische Nutzungsprofile um. Sie ersetzt keine Probefahrt, zeigt aber, wo die Stärken je nach Alltag liegen.
Langstrecke & Vielfahrer gleichauf
Regelmäßig lange Etappen, Autobahn, beruflich viel unterwegs.
Familie
Kinder, Gepäck und Alltagslogistik; Platz und Sicherheit vor Fahrspaß.
Stadt & Pendeln
Kurze Strecken, enge Parklücken, Laden zu Hause oder am Arbeitsplatz.
Fahrerorientiert gleichauf
Fahrverhalten, Materialanmutung und Bedienlogik vor Nutzwert.
Die Profile gewichten die Kategoriewerte der Einzeltests nach typischer Nutzung (Käuferprofil-Matrix v1.0). Liegen die beiden Besten sehr dicht beieinander, wird kein Vorsprung ausgewiesen.
Langstrecke und Vielfahrer: Hier liegen iX3 und Q6 so eng beieinander, dass wir keinen Vorsprung ausrufen. Die Entscheidung fällt an anderer Stelle: Der BMW bringt die größere Reichweite und lädt in absoluten Kilometern am meisten nach, der Audi bietet den klar besseren Federungskomfort. Wer sechs Stunden am Stück fährt, sollte diese beiden gegeneinander Probe fahren.
Familie: Der EX60 liegt vorn, und zwar mit dem größten Abstand aller vier Profile. Er verbindet gute Verarbeitung, hohen Komfort und ordentlichen Stauraum — bei gleichzeitig niedrigstem Preis. Wer mehr Kofferraum braucht als der Volvo bietet, landet beim GLC.
Stadt und Pendeln: Auch hier liegt der EX60 vorn, allerdings mit einer Einschränkung: Keines dieser vier Autos ist ein Stadtauto. Der Volvo und der Q6 liegen im Mittelfeld unseres Testbestands, GLC und iX3 darunter. Wer überwiegend in der Stadt unterwegs ist, findet in kleineren Klassen deutlich passendere Angebote.
Fahrerorientiert: GLC und EX60 liegen praktisch gleichauf, weshalb wir auch hier keinen Sieger benennen. Die beiden erreichen das Ergebnis auf völlig verschiedenen Wegen — der Mercedes über Antrieb und Lenkung, der Volvo über Verarbeitung und Fahrkomfort. Der iX3 landet trotz seines sportlicheren Rufs dahinter, weil ihm sowohl Fahrwerksoptionen als auch Innenraum-Feinschliff fehlen.
| Im Vergleich |
Mercedes GLC EQ
|
Volvo EX60 P6
|
BMW iX3 50 xDrive
|
Audi Q6 e-tron performance
|
|---|---|---|---|---|
| Gesamtergebnis | ||||
| Gesamtwert | 71,7 % | 75,8 % | 71,7 % | 71,7 % |
| Preis/Leistung | 2,5 / 6 | 3,5 / 6 | 2,5 / 6 | 2,5 / 6 |
| Bewertung nach Kategorien | ||||
| Raumangebot | 5,0 | 5,0 | 4,0 | 4,5 |
| Qualität & Verarbeitung | 4,0 | 5,0 | 3,5 | 4,0 |
| Stadttauglichkeit | 2,5 | 3,0 | 2,5 | 3,0 |
| Dynamik | 5,0 | 4,0 | 4,5 | 3,5 |
| E-Funktionen & Assistenten | 5,0 | 5,0 | 5,5 | 4,5 |
| Verbrauch | 2,5 | 4,0 | 4,0 | 4,0 |
| Komfort | 4,5 | 5,0 | 3,5 | 5,0 |
| Reichweite | 5,0 | 5,0 | 6,0 | 6,0 |
| Reisetauglichkeit | 5,5 | 5,5 | 6,0 | 5,0 |
| Software & Bedienung | 4,0 | 4,0 | 3,5 | 3,5 |
| Technische Daten | ||||
| Marktstart | 2026 | 2026 | 2026 | 2024 |
| Basispreis | 71.281 € | 62.990 € | 70.900 € | 68.800 € |
| Nutzbare Batterie | 94 kWh | 80 kWh | 108,7 kWh | 94,9 kWh |
| Realverbrauch | 21,7 kWh/100 km | 19,4 kWh/100 km | 18,3 kWh/100 km | 18,3 kWh/100 km |
| Verbrauch WLTP | 15,8 kWh/100 km | 14,9 kWh/100 km | 15,4 kWh/100 km | 16,7 kWh/100 km |
| Reale Reichweite | 479 km | 455 km | 669 km | 565 km |
| Ladeleistung (Peak) | 330 kW | 320 kW | 296 kW | 276 kW |
| Ladezeit 10–80 % | 26 min | 16 min | 25 min | 23 min |
| Leistung | 360 kW (489 PS) | 275 kW (374 PS) | 345 kW (469 PS) | 240 kW (326 PS) |
| 0–100 km/h | 4,3 s | 5,9 s | 4,9 s | 6,6 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 210 km/h | 180 km/h | 210 km/h | 210 km/h |
| Kofferraum | 570 l | 523 l | 440 l | 470 l |
| Frunk | 128 l | 58 l | 35 l | 75 l |
| Sitzplätze | 5 | 5 | 5 | 5 |
| Anhängelast (gebremst) | 2.400 kg | 2.000 kg | 2.000 kg | 2.000 kg |
| Wendekreis | 12,1 m | 11,8 m | 11,9 m | 12,1 m |
| Maße (L×B) | 4.845 × 1.913 mm | 4.803 × 1.908 mm | 4.782 × 1.895 mm | 4.771 × 1.939 mm |
| Antrieb | Allrad | Heckantrieb | Allrad | Heckantrieb |
- Bewertung auf einer Skala von 0 bis 6; der Punkt markiert den besten Wert der Zeile.
- Preis/Leistung steht außerhalb des Gesamtwerts und fließt nicht in das Ranking ein.
- Alle Werte stammen aus den verlinkten Einzeltests und werden live aus dem Datenmodell gerendert.
Die vier Einzeltests im Detail
Alle Messwerte und Bewertungen dieses Vergleichs stammen aus unseren vier Einzeltests. Dort findet ihr die vollständigen Ergebnisse, die Quellenlage und die jeweilige Einordnung im Ranking.
Hinweise zu diesem Vergleich
- Verglichen werden die jeweils kanonischen Testvarianten. GLC 400 4MATIC und iX3 50 xDrive fahren mit Allrad, EX60 P6 und Q6 e-tron performance mit Heckantrieb — die Klammer dieses Vergleichs ist der Preis, nicht die Antriebsart.
- Für den Volvo EX60 P6 liegt bislang kein standardisierter Realtest vor; Verbrauch und Reichweite stammen aus einer variantengenauen Datenbank.
- Preisstand August 2026, jeweils Listenpreis der getesteten Version.
