Elektrische Kombis sind ein knappes Angebot, und ausgerechnet jetzt stehen gleich drei davon nebeneinander im Schaufenster. Der Zeekr 7GT ist der Neuzugang: ein flach gezeichneter Fünfsitzer aus dem Geely-Konzern, entworfen in Göteborg und seit 2026 in Deutschland bestellbar. Ihm gegenüber stehen zwei Fahrzeuge, die dasselbe Versprechen aus entgegengesetzten Richtungen angehen — der Mercedes CLA 250+ Shooting Brake als Effizienzspezialist und der Audi A6 Avant e-tron performance als Reisewagen der oberen Mittelklasse. Alle drei fahren mit Heckantrieb, einem einzigen Motor und 800-Volt-Technik und zielen auf Leute, die viel Strecke machen und trotzdem kein SUV wollen. Was sie trennt, sind rund 29.000 Euro und die Frage, wofür dieses Geld eigentlich draufgeht.
| Im Vergleich |
Zeekr 7GT
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Mercedes CLA 250+ EQ Shooting Brake
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Audi A6 Avant e-tron performance
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|---|---|---|---|
| Gesamtergebnis | |||
| Gesamtwert | 66,7 % | 77,5 % | 72,5 % |
| Preis/Leistung | 3,5 / 6 | 4,0 / 6 | 2,0 / 6 |
| Die wichtigsten Eckdaten | |||
| Basispreis | 47.990 € | 57.096 € | 77.250 € |
| Reale Reichweite | 435 km | 551 km | 580 km |
| Ladezeit 10–80 % | 13 min | 22 min | 23 min |
| Kofferraum | 456 l | 455 l | 490 l |
| Antrieb | Heckantrieb | Heckantrieb | Heckantrieb |
- Kurzüberblick — die vollständige Tabelle mit allen Kategorien und technischen Daten steht am Ende des Artikels.
Preis und Ausstattung: drei Preisklassen, eine Karosserieform
Der Zeekr 7GT Core RWD steht mit 47.990 Euro in der Liste, der CLA 250+ Shooting Brake mit 57.096 Euro, der A6 Avant e-tron performance mit 77.250 Euro (Preisstand 09/2026). Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Auto des Feldes liegen damit rund 29.000 Euro — eine Klassengrenze, und der Audi zählt in unserer Systematik tatsächlich zur oberen Mittelklasse. Wir stellen ihn trotzdem daneben, weil er für viele Käufer der Maßstab ist, an dem sich die beiden anderen messen lassen müssen.
Was ihr für euer Geld bekommt, verläuft aber nicht parallel zum Preis. Beim Zeekr sind dreiphasiges Laden mit 22 kW, Matrix-Scheinwerfer, ein Panorama-Glasdach und elektrisch verstellbare Vordersitze ab Werk an Bord. Beim Mercedes kostet der 22-kW-Lader Aufpreis, und die Freischaltung für ältere Gleichstromsäulen mit 400 Volt schlägt mit rund 1.200 Euro zu Buche — ohne sie steht ihr dort vor einer nutzlosen Säule. Beim Audi bleibt die Luftfederung, auf der praktisch alle Komfortlobreden beruhen, dem teuersten Paket vorbehalten; mit Head-up-Display und Assistenzpaket landet der Wagen rasch jenseits von 100.000 Euro. Der Abstand von rund 9.100 Euro zwischen Zeekr und Mercedes schrumpft in der Praxis also weiter.
Zum Zeitstand: Beim Audi ist inzwischen das Modelljahr 2027 bestellbar, das die Touchflächen am Lenkrad durch physische Drehräder ersetzt — genau der Punkt, der im Test Kritik bekam. Ein unabhängiger Fahrbericht dazu fehlt, deshalb bleibt unsere Wertung beim getesteten Stand. Beim Mercedes gibt es seit Juli 2026 zusätzlich einen günstigeren CLA 250 Shooting Brake ab 54.240 Euro; verglichen wird hier der 250+.
Zeekr 7GT
Bilder: © Zeekr Presseportal
Reichweite und Verbrauch: zwei Wege zum gleichen Ergebnis
Am weitesten kommt der A6 Avant e-tron mit 580 Kilometern realer Reichweite, dicht dahinter der CLA 250+ Shooting Brake mit 551 Kilometern. Die 29 Kilometer Unterschied zwischen beiden sind im Alltag nichts — sie verschwinden hinter Temperatur, Beladung und eurem rechten Fuß. Der 7GT liegt mit 435 Kilometern zurück: 116 Kilometer hinter dem Mercedes, 145 hinter dem Audi. Das ist auf langer Strecke ein zusätzlicher Halt, und zwar ein planbarer.
Spannend ist, wie unterschiedlich die beiden Ersten dorthin kommen. Der Mercedes ist mit 16,4 kWh das sparsamste Auto des Feldes und braucht dafür nur 85 kWh Akku. Der Audi genehmigt sich 17,9 kWh und gleicht das mit 94,9 kWh Batterie wieder aus — Reichweite gekauft statt erarbeitet. Der Zeekr steht mit 18,5 kWh und 73 kWh nutzbarer Kapazität an beiden Enden hinten, was bei zwei Tonnen Leergewicht wenig verwundert. Mercedes und Audi liegen bei der Reichweite an der Spitze unseres Testbestands, der Zeekr im oberen Drittel — schwach ist das nicht, es reicht in dieser Gesellschaft nur nicht nach vorn.
Wichtig für die Einordnung: Die drei Verbrauchswerte stammen aus unterschiedlichen Quellenstufen. Der Wert des Audi kommt aus einer standardisierten Normmessung, der des Mercedes aus einer redaktionellen Messrunde, der des Zeekr aus einem Datenbankwert, weil für ihn bislang keine standardisierte Messung existiert. Die Rangfolge halten wir für belastbar, die Nachkommastellen nicht.
Laden und Reisetauglichkeit: die Spitze sagt nicht alles
Auf dem Papier gehört dieser Abschnitt dem Zeekr: 360 kW Spitzenleistung und 13 Minuten von 10 auf 80 Prozent sind die besten Werte des Feldes, der Mercedes braucht 22 Minuten bei 350 kW, der Audi 23 Minuten bei 283 kW. Ein Langstreckentest über 1.000 Kilometer stützt das: Der 7GT brauchte für die Distanz 8 Stunden und 55 Minuten. Allerdings sind die Zeekr-Ladewerte Herstellerangaben, während die beiden anderen auf Messungen beruhen.
Und dann kommt die Reichweite dazwischen. Wer selten nachladen muss, weil er weit kommt, verliert am Ende weniger Zeit als jemand, der zwar schnell lädt, dafür aber öfter. Genau deshalb liegt in unserer Bewertung der Reisetauglichkeit der Audi vorn, obwohl er im Feld am langsamsten nachlädt: In zehn Minuten holt er Strom für etwa 230 Kilometer, in zwanzig für rund 400. Der Mercedes schafft in zehn Minuten etwa 300 Kilometer und liegt damit zwischen beiden. München bis an die Nordsee gelingt allen dreien mit einer Pause — beim Zeekr fällt sie am kürzesten aus, beim Audi am seltensten.
Am Haken kehrt sich die Reihenfolge noch einmal um. Der Audi darf 2.100 Kilogramm gebremst ziehen, der Zeekr 1.600, der Mercedes 1.500. Wer regelmäßig einen Anhänger bewegt, hat hier ein Ausschlusskriterium und kein Komfortthema.
Mercedes CLA 250+ EQ Shooting Brake
Bilder: © Mercedes
Antrieb und Fahrdynamik: der Schnellste ist nicht der Beste
Der Zeekr hat mit 310 kW die meiste Leistung und mit 5,3 Sekunden auf Tempo 100 den kürzesten Sprintwert, knapp vor dem Audi mit 280 kW und 5,4 Sekunden. Der Mercedes begnügt sich mit 200 kW und 6,5 Sekunden. Bei 210 km/h endet in allen drei Fahrzeugen der Vortrieb, das Merkmal taugt hier also nicht zur Unterscheidung.
Trotzdem liegt der 7GT in unserer Dynamikwertung als Einziger unter den beiden anderen — und das hat nichts mit den Sekunden zu tun. Die ausgewerteten Fahrberichte teilen sich beim Zeekr an der Lenkung: im Normalmodus zu leicht und arm an Rückmeldung, im Sportmodus schwergängig, ohne dadurch präziser zu werden. Beim Mercedes beschreiben die Tester übereinstimmend ein sattes, leichtfüßiges Fahrverhalten und einen Bremsweg von 34,1 Metern, beim Audi den stoischen Geradeauslauf und 32,8 Meter aus Tempo 100. Beide gelten als souverän statt spitz, aber die Urteile über sie decken sich — beim Zeekr tun sie das nicht.
Für euch heißt das: Wenn Beschleunigung euer Kriterium ist, bekommt ihr sie beim Zeekr am günstigsten. Wenn es das Lenkgefühl ist, solltet ihr ihn vor dem Kauf unbedingt selbst gefahren haben.
Innenraum, Raumangebot und Qualität: Kombiheck ist nicht gleich Kombi
Beim Kofferraum trennt die drei weniger, als ihre Abmessungen vermuten lassen: 490 Liter im Audi, 456 im Zeekr, 455 im Mercedes. Der Audi holt seinen Vorsprung also mit 4.928 Millimetern Länge gegenüber 4.817 beim Zeekr und 4.723 beim Mercedes — viel Auto für wenig Mehrvolumen. Vorn dreht sich das Bild: 101 Liter Frunk beim Mercedes, 65 beim Zeekr, magere 27 beim Audi. Das klingt nach einer Fußnote, ist aber der Unterschied zwischen Ladekabel im Gepäck und Ladekabel aus dem Weg.
Beim Platz für Personen liegt der Audi klar vorn und gehört damit zum oberen Zehntel unseres Bestands; der Zeekr bietet mit 953 Millimetern Beinfreiheit im Fond mehr, als seine flache Dachlinie erwarten ließe; im Mercedes wird es hinten für große Erwachsene eng. In der Stadt kehrt sich das um — 11,2 Meter Wendekreis beim Mercedes, 11,6 beim Zeekr, 12,5 beim Audi.
Die Überraschung steht bei der Verarbeitung. Hier liegen Zeekr und Mercedes gleichauf im oberen Viertel des Bestands, während der Audi als teuerstes Auto des Feldes unter dem Median landet: kratzempfindliches Hartplastik unterhalb der Sichtlinie, Filz statt Teppich im Gepäckraum. Das ist kein schlechtes Auto, das ist ein Anspruchsproblem.
Audi A6 Avant e-tron performance
Bilder: © Audi Presseportal
Software, Bedienung und E-Funktionen: getrennte Stärken
Bei der Bedienung ist die Sache eindeutig. Das System des Mercedes liegt in unserer Wertung nahe der Spitze des gesamten Testbestands. Die Menüs reagieren ohne Verzögerung, der Sprachassistent kommt mit frei formulierten Anweisungen zurecht, und am Lenkrad sitzen wieder echte Tasten statt Touchflächen — ein Rückschritt, den man als Fortschritt feiern darf. Zeekr und Audi liegen gleichauf darunter, aus verschiedenen Gründen: beim Zeekr ist die Menüführung nicht immer nachvollziehbar und zu vieles läuft über den Mittelbildschirm, beim Audi sind es hakelige Touchflächen und eine Klimasteuerung ohne fühlbare Rückmeldung.
Bei der Ausstattungsliste dreht sich das Verhältnis um. Der Zeekr führt das Feld an und liegt damit an der Spitze unseres Bestands: Wärmepumpe, Batterie-Vorkonditionierung, 22 kW Wechselstrom serienmäßig und Vehicle-to-Load mit 3,3 kW, mit dem ihr externe Geräte betreibt. Mercedes und Audi können das nicht — bidirektionales Laden fehlt bei beiden vollständig, und der Audi lädt zu Hause nur mit 11 kW. Dafür fehlt dem Zeekr Plug and Charge, das die anderen beiden mitbringen.
Unterm Strich bedient sich der Mercedes am besten, der Zeekr kann am meisten, und der Audi liefert in beiden Disziplinen solide Kost ohne Ausrufezeichen.
Wie schlägt sich der Neue
Der Zeekr 7GT tritt gegen zwei Fahrzeuge an, die in unserem Bestand sehr weit oben stehen — und verliert nicht auf breiter Front, sondern an einer Stelle: der Reichweite. Sein Ladetempo ist das beste im Feld, seine Ausstattung ebenfalls, seine Verarbeitung liegt auf dem Niveau des Mercedes. Was ihm fehlt, ist der große Akku; was ihn Punkte kostet, ist die uneinheitliche Beurteilung seines Fahrverhaltens.
Bemerkenswert bleibt der Preis. Für den Abstand zum Audi bekommt ihr ein komplettes zweites Auto, für den Abstand zum Mercedes viele Jahre Ladestrom. Wer sein Auto als Werkzeug für Kilometer sieht und nicht als Statusfrage, muss den Zeekr ernsthaft erwägen — mit dem Vorbehalt, dass Ladekurve und Verbrauch bei ihm noch nicht unabhängig gemessen sind.
Für wen welches Auto
Aus den zehn Kategoriewerten der drei Einzeltests leiten wir vier Käufertypen ab. Die Werte rechnen wir live, hier steht die Begründung.
Langstrecke & Vielfahrer gleichauf
Regelmäßig lange Etappen, Autobahn, beruflich viel unterwegs.
Familie gleichauf
Kinder, Gepäck und Alltagslogistik; Platz und Sicherheit vor Fahrspaß.
Stadt & Pendeln
Kurze Strecken, enge Parklücken, Laden zu Hause oder am Arbeitsplatz.
Fahrerorientiert
Fahrverhalten, Materialanmutung und Bedienlogik vor Nutzwert.
Die Profile gewichten die Kategoriewerte der Einzeltests nach typischer Nutzung (Käuferprofil-Matrix v1.0). Liegen die beiden Besten sehr dicht beieinander, wird kein Vorsprung ausgewiesen.
Langstrecke und Vielfahrer: Mercedes und Audi liegen so dicht beieinander, dass wir keinen von beiden vorn sehen. Der CLA holt sein Ergebnis über Effizienz und sehr schnelles Nachladen, der A6 über Reichweite und Zugkraft am Haken. Entscheidet danach, ob ihr lieber kurz nachladt oder gar nicht erst über das Laden nachdenkt. Der Zeekr liegt hier im oberen Drittel unseres Bestands, im Feld aber hinter beiden — die kurzen Ladepausen holen die fehlenden Kilometer nicht ganz auf.
Familie: Auch hier ist der Abstand zu klein für eine Empfehlung. Der Audi bringt den größeren Innenraum und die höchste Anhängelast mit, der Mercedes den ausgereifteren Komfort und den größeren Frunk, dafür eine enge Rückbank. Der Zeekr folgt mit Abstand, vor allem weil sein Kofferraum gemessen an der Außenlänge klein ausfällt.
Stadt und Pendeln: Hier führt der Mercedes deutlich, und der Vorsprung ist echt — er verbindet den kleinsten Wendekreis mit dem niedrigsten Verbrauch und der besten Bedienung. Der Zeekr folgt, der Audi fällt mit knapp fünf Metern Länge und 12,5 Metern Wendekreis in diesem Profil sogar unter den Durchschnitt unseres Bestands. Für die enge Innenstadt ist er schlicht das falsche Werkzeug.
Fahrerorientiert: Der Mercedes liegt vorn, was angesichts der schwächsten Fahrleistungen im Feld zunächst verwundert. Der Grund ist die Summe: einheitlich gelobtes Fahrverhalten, hochwertiger Innenraum, beste Bedienung. Der Audi folgt mit ähnlichen Fahrqualitäten, aber schwächerer Anmutung, der Zeekr mit den besten Messwerten und der umstrittensten Lenkung.
| Im Vergleich |
Zeekr 7GT
|
Mercedes CLA 250+ EQ Shooting Brake
|
Audi A6 Avant e-tron performance
|
|---|---|---|---|
| Gesamtergebnis | |||
| Gesamtwert | 66,7 % | 77,5 % | 72,5 % |
| Preis/Leistung | 3,5 / 6 | 4,0 / 6 | 2,0 / 6 |
| Bewertung nach Kategorien | |||
| Raumangebot | 4,0 | 4,0 | 5,0 |
| Qualität & Verarbeitung | 4,5 | 4,5 | 3,5 |
| Stadttauglichkeit | 2,5 | 3,0 | 2,0 |
| Dynamik | 4,0 | 4,5 | 4,5 |
| E-Funktionen & Assistenten | 5,0 | 4,5 | 4,5 |
| Verbrauch | 4,0 | 5,0 | 4,0 |
| Komfort | 3,5 | 4,5 | 4,5 |
| Reichweite | 4,0 | 6,0 | 6,0 |
| Reisetauglichkeit | 5,0 | 5,5 | 6,0 |
| Software & Bedienung | 3,5 | 5,0 | 3,5 |
| Technische Daten | |||
| Marktstart | 2026 | 2026 | 2024 |
| Basispreis | 47.990 € | 57.096 € | 77.250 € |
| Nutzbare Batterie | 73 kWh | 85 kWh | 94,9 kWh |
| Realverbrauch | 18,5 kWh/100 km | 16,4 kWh/100 km | 17,9 kWh/100 km |
| Verbrauch WLTP | 16,6 kWh/100 km | 12,7 kWh/100 km | 14,9 kWh/100 km |
| Reale Reichweite | 435 km | 551 km | 580 km |
| Ladeleistung (Peak) | 360 kW | 350 kW | 283 kW |
| Ladezeit 10–80 % | 13 min | 22 min | 23 min |
| Leistung | 310 kW (421 PS) | 200 kW (272 PS) | 280 kW (381 PS) |
| 0–100 km/h | 5,3 s | 6,5 s | 5,4 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 210 km/h | 210 km/h | 210 km/h |
| Kofferraum | 456 l | 455 l | 490 l |
| Frunk | 65 l | 101 l | 27 l |
| Sitzplätze | 5 | 5 | 5 |
| Anhängelast (gebremst) | 1.600 kg | 1.500 kg | 2.100 kg |
| Wendekreis | 11,6 m | 11,2 m | 12,5 m |
| Maße (L×B) | 4.817 × 1.910 mm | 4.723 × 1.855 mm | 4.928 × 1.923 mm |
| Antrieb | Heckantrieb | Heckantrieb | Heckantrieb |
- Bewertung auf einer Skala von 0 bis 6; der Punkt markiert den besten Wert der Zeile.
- Preis/Leistung steht außerhalb des Gesamtwerts und fließt nicht in das Ranking ein.
- Alle Werte stammen aus den verlinkten Einzeltests und werden live aus dem Datenmodell gerendert.
Die vollständigen Bewertungen und die Herleitung jeder Kategorie stehen in den Einzeltests: Zeekr 7GT, Mercedes CLA 250+ EQ Shooting Brake und Audi A6 Avant e-tron performance.
Hinweise zu diesem Vergleich
- Preisstand 09/2026. Alle Listenpreise beziehen sich auf die günstigste Ausstattungslinie der jeweils getesteten Batterie- und Antriebsvariante.
- Die Verbrauchswerte stammen aus unterschiedlichen Quellenstufen: Audi A6 Avant e-tron aus einer standardisierten Normmessung, Mercedes CLA 250+ Shooting Brake aus einer redaktionellen Messrunde, Zeekr 7GT aus einem variantengenauen Datenbankwert. Ein Vergleich auf der Nachkommastelle ist deshalb nicht zulässig.
- Für den Zeekr 7GT und den Mercedes CLA 250+ Shooting Brake liegt bislang keine standardisierte Verbrauchsmessung vor. Beide Werte sind vorläufig und werden nachgezogen, sobald eine solche Messung erscheint.
- Ladeleistung und Ladezeit des Zeekr 7GT sind Herstellerangaben; die entsprechenden Werte von Mercedes und Audi beruhen auf Messungen. Eine unabhängig aufgezeichnete Ladekurve des 7GT existiert bislang nicht.
- Der Audi A6 Avant e-tron gehört der oberen Mittelklasse an, die beiden anderen Fahrzeuge der Mittelklasse. Die Preisspanne im Feld beträgt 61 Prozent und liegt damit über unserer üblichen Grenze. Wir haben das Feld bewusst so gebildet, weil der A6 Avant e-tron für Käufer der beiden anderen Fahrzeuge der zentrale Vergleichspunkt ist.
- Der Audi A6 Avant e-tron ist im Modelljahr 2026 bewertet. Für das Modelljahr 2027 hat Audi das Bedienkonzept überarbeitet; ohne unabhängigen Fahrbericht dieses Standes bleibt die Wertung unverändert.
- Der Federungskomfort des Audi A6 Avant e-tron ist im Serienstand mit Stahlfahrwerk bewertet, nicht mit der optionalen Luftfederung, auf die sich die meisten Fahrberichte beziehen.
